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Gelesen 2014

Mein persönlicher Lieblingsblogger Max Buddenbohm veröffentlicht auf Herzdamengeschichten – leider nur unregelmäßig – eine tolle Rubrik, die unter dem Namen „Gelesen, vorgelesen, gesehen, gespielt und gehört“ läuft. Zuletzt habe ich bei meiner Lektüre-Auswahl einige tolle Glückstreffer gehabt und durch die Liste schnell gelernt, was gute Literatur von den vielfach so emsig beworbenen oder in Buchhandlungen prominent herumliegenden Werken unterscheidet. Auch deshalb ist die Buddenbohmsche Zusammenstellung ein Kleinod, welches ich zumindest im ersten Teil ein wenig nachbauen möchte.
 

Das achte Leben (Für Bilka) – Nino Haratischwili (Original)
Schon als Schüler habe ich im Urlaub liebend gerne Familienromane verschlungen. Doch nur selten waren diese sprachlich derart brillant wie der dritte Roman der mittlerweile in Hamburg lebenden Haratischwili, der einem georgischen Schokoladenfabrikanten und seinen Nachkommen durch das entbehrungsreiche 20. Jahrhundert folgt. Insbesondere die Frauenfiguren sind fast bis ins letzte Detail ausgeleuchtet, doch immer bleibt auch ein Schatten. Und diese Schatten bergen im „Achten Leben“ oftmals die Achillesferse, die die Protagonistinnen entweder in die Isolation, ins Exil oder in die Selbstaufgabe treiben. Zusammen mit den Geschichten der Männer entwickelt das Buch einen ungemeinen Sog – ich war mir oftmals gar nicht sicher, wie groß der biographische Anteil der Autorin war. Auch wenn es nicht ganz an kollektiven Traumcollagen – etwa beim Buch des Flüsterns – heranreicht, eine großartige Lektüre über Länder und Menschen im steten Wandel.

 

Gray Mountain: A Novel – John Grisham (Original)

Der Meister der Justiz-Thrillers kommt diesmal seltsam gebremst daher. Die Finanzanwältin Samantha findet sich nach der Immobilienkrise in der Provinz wieder und wartet bei einem Charity-Job darauf, wieder nach New York zurückkehren zu können. Wie es der Zufall aber so will, wird sie schnell in die Auseinandersetzungen zwischen armen Schluckern und bösen Kohlefirmen, die zudem noch die Umwelt verschandeln, hineingezogen. Nach diesem Schwarz-Weiß-Schema verläuft die gesamte Story und wäre Grisham nicht Grisham, wäre das ganze bestimmt ziemlich öde. Doch anders als bei vielen seiner Vorgängerromane konnte ich diesmal mit den Titelhelden nicht so recht mitfiebern.

 

Edge of Eternity (The Century Trilogy, Book 3) – Ken Follett (Original)
Vielleicht hat es was von Eulen nach Athen tragen, wenn ein Zeithistoriker eine Trilogie über das Weltgeschehen im 20. Jahrhundert liest. Was sich vor allem im ersten Buch aber noch wie eine spannende Sozialgeschichte Europas anließ, verkommt bei Folletts drittem Werk vollends zu einem Elitenroman. Schon seltsam, dass die Protagonisten in den USA und Sowjetunion zufällig an den Schaltstellen der Macht sitzen und so ist „Edge of Eternity“ dominiert vom Kalten Krieg, Rassenunruhen in den USA – nebenbei werden dann noch die deutsche Teilung und Hippies abgehandelt. Mitunter hatte ich den Eindruck, dass nicht der Meister selbst die Feder geschwungen hat, sondern wohlmöglich auch andere Auftragsschreiber am Werk waren. 

 

Hieroglyph: Stories and Visions for a Better Future – mehrere Autoren (Original)
Eigentlich dürfte ein Projekt wie die Apollo-Missionen der 60er Jahre heute nicht mehr möglich sein. Kaum vorstellbar, dass die Forscher damals ohne E-Mail kommunizierten und zwei Menschen auf den Mond schickten! Heutzutage sind wir uns nicht mal einig, ob die Menschen bei der geplanten Mars-Expedition nach 63 Tagen sterben werden oder ob der Klimawandel wirklich real ist. An dieser Stelle setzt Autor Neal Stephenson mit dem „Project Hieroglyph“ an, welches Schriftsteller und Wissenschaftler zusammenbringt, um die Gattung Science Fiction wiederzubeleben. Auch wenn die kurzen Geschichten eine bessere Zukunft zeigen sollen, bleibt bei manchen Stories ein dystopischer Nachgeschmack, wenn etwa David Brin in „Transition Generation“ Google Glass zur hemmungslosen Reizüberflutungsmaschine weiterdenkt. Der Wert des Projektes lässt sich exemplarisch in Stephensons“Atmosphaera Incognita“ nachvollziehen: Hier erträumt der Autor den Bau eines 30km hohen Turmes und beschreibt darin nicht nur die schwierige Stahlbeschaffung und den Bau des Monstrums, sondern auch atmosphärische Todeszonen und gefährliche Höhengewitter – die Leser werden in (fast) allen Stories ebenso unterhalten, gebildet und gefordert.

 

The Dunning Man – Kevin Fortuna (Original)
Eigentlich bin ich kein Freund von Kurzgeschichten, aber dank Amazon Prime konnte ich mir das Debüt von Kevin Fortuna kostenlos ausleihen. Auch wenn es der Titel anders suggeriert, sind die Protagonisten der vier kurzen Geschichten nicht immer Männer. Was aber alle eint, ist, dass sie eher am Rande der Gesellschaft stehen, alles auf die letzte Karte setzen oder gesetzt haben und wie ein Tiger auf dem Sprung sind. Fortuna entwickelt all das mit einer sprachlichen Intensität und Genauigkeit, dass sich vorallem bei männlichen Lesern die Nackenhaare vor Begeisterung aufstellen dürften. Das ist nie obszön oder vulgär, aber fast immer spannend bis aufregend.

 

The Great Gatsby – F. Scott Fitzgerald (Original)
Genau die richtige Lektüre für einen heißen Sommer. Die Story dürfte durch die aktuelle Verfilmung weitläufig bekannt sein und bei der Lektüre fragte ich mich das eine oder andere Mal, woher im Kino die Opulenz rührte. Auch die alles entscheidende Szene – der Autounfall – kommt in der literarischen Vorlage deutlich harmloser und weniger bombastisch herüber. Viel mehr noch als im Film macht das Werk – von Reclam hervorragend ergänzt um viele Worterklärungen und zeitgenössische Kontexte – jedoch deutlich, dass man zu Beginn des 20. Jahrhunderts in den USA zwar sehr schnell sehr reich werden konnte, die gesellschaftliche Akzeptanz damit aber nicht immer einherging. Und genau daran scheitert Gatsby letzten Endes, dem seine große Liebe Daisy entschwindet, ehe er am Ende für ein Vergehen büßen muss, welches ein Vertreter des alten Geldadels begangen hatte.

 

Verbrechen und Strafe – Fjodor Dostojewski (Übersetzung)
Ich hatte lange überlegt, an welchen weiteren Klassiker der russischen Literatur ich mich bei meiner nächsten Lektüre wagen würde. Die Entscheidung fiel leicht, nachdem ich bei der vorherigen Lektüre vom Studenten Raskolnikow erfahren hatte, der – um seine geistige Überlegenheit zu demonstrieren – eine Pfandleiherin und ihre Schwester ermordet. Zunächst fand ich es ungewohnt und mühsam, mich auf die langen szenischen Beschreibungen Dostojewskis einzulassen, aber mit zunehmendem Verlauf wird das Lesen zu einer Art Fieberwahn, dem der des Studiosus in Nichts nachsteht. Zwar finde ich die Übersetzung von Swetlana Geier aufgrund einiger arg moderner Einflüsse nicht so gelungen, doch bei der Titelwahl (Vebrechen und Strafe anstelle von Schuld und Sühne) liegt sie vollkommen richtig. Doch Dostojewski bietet – anders als Faulkner – am Ende mehr als nur Wahnsinn. Selbst die Läuterung von Raskolnikow ist am Ende als gelungen zu bezeichnen.

 

Der Körper meines Lebens: Roman – Daniel Pennac (Übersetzung)
Toll, dachte ich, ein Tagebuchroman mit einem ganz besonderen Helden: dem Körper. Dennoch war ich nach der Lektüre enttäuscht, denn an Eines Menschen Herz von William Boyd reicht das ganze Werk bei weitem nicht heran. Pennacs Held ist ein Schwächling, der sich zunächst auf das Unbill im Leben einstellt und seinen Körper stählt. Das ist am Anfang noch ganz interessant, aber auch die Übersetzung von Eveline Passet reißt es nicht heraus, wenn sich der Protagonist über Ausscheidungen, ein hoch frequentes Sexualleben und seine nahezu panische Angst vor Operationen jeglicher Art auslässt. Sämtliche private Gedanken sind in ein weiteres Tagebuch verbannt und nur über die Beziehung des Helden zu seinen Kindern erfährt der Leser ein wenig Genaueres. So interessant Körper auch sind, zum Träger eines ganzen Romanes ist er leider völlig ungeeignet. Ein gutes hatte die Lektüre dennoch: Sie hat mich zu meinen nächsten Buch geführt. Das Update erfolgt dann demnächst.

 

Schall und Wahn– William Faulkner (Übersetzung)
 Zu Beginn seines nach eigenen Angaben liebsten Romans jagt Faulkner seine Leser durch das Sperrfeuer zweier herausfordernder Teile. Die inneren Monolge der Compson-Brüder Benji (schwachsinnig), Jason (inzestuös und selbstmörderisch) und Jason (spießig-rassistisch) sowie die Zeitsprünge erfrodern einigen Willen, doch die behutsame, ja fast geniale Übersetzung von Frank Heibert, der übrigens lieber den Titel „Tönen und Wüten“ gewählt hätte, sich jedoch dem Verlag beugen musste, lotst einen behutsamen durch den amerikanischen Süden nach dem Bürgerkrieg.  Besonders gelungen ist die Übertragung des Dialekts der schwarzen Bevölkerung ins Deutsche, ohne lächerlich oder provinziell zu wirken. Trotz aller Widrigkeit also ein Lesegenuss, der definitiv auf Wiedervorlage kommt – was Faulkner übrigens selbst allen Lesern empfiehlt, die keinen Sinn in sein Werk bringen können. Ehrlich gesagt, half mir beim Verständnis eine Rezension in der SZ, doch nun fühle ich mich auch für kommende literarische Herausforderungen gut gewappnet.

 

Madame Bovary – Gustave Flaubert (Übersetzung)

Eigentlich habe ich mit Leseempfehlungen aus dem Bahnmagazin bisher nur schlechte Erfahrungen gemacht. Diesmal war aber alles anders, denn die aus dem TV bekannte Kathrin Bauernfeind gab an, mit „diesem alten Schinken“ in die Sommerferien reisen zu wollen und sich auf „Sätze wie Twitter“ zu freuen. Damit war meine Neugier geweckt und ich muss sagen, dass das Lesen ein großer Genuß war – nicht zuletzt dank der hervorragenden Übersetzung von Elisabeth Edl. Zwar haben Flauberts Gedanken und Bilder nicht mehr die Sprengkraft wie vor 150 Jahren – was sogar zur Anklage führte – doch sein Experiment, bei der jedes Wort und jedes Satzzeichen seinen Sinn hat, ist gelungen. Nicht zu Unrecht zählt der Roman zur Weltliteratur und als Wegbereiter der Erzählkunst des 20. Jahrhunderts – mir hat die ehebrechende Madame Bovary mit ihrem Hang zum Luxus viel Freude bereitet.

 

Väter und Söhne – Iwan S. Turgenjew (Übersetzung)

Von diesem Buch hatte ich mir ingesamt mehr versprochen. Zwar ist die Übersetzung von Annelore Nitschke wie bei allen Büchern diese Preisklasse sehr gelungen und behutsam, doch schon  den naiven Bleistiftzeichnungen von Matthias Beckmann konnte ich nicht immer etwas abgewinnen. Die Handlung im Russland des 19. Jahrhunderts nach Ende der Leibeigenschaft liest sich an vielen Stellen wie ein Theaterstück. Schon besser ist das Nachwort von Peter Thiergen, der aus literaturwissenschaftlicher Sicht die zeitgenössische Wahrnehmung des Romans seziert und zudem Interpretationsanleitungen gibt. Vielleicht liegt es daran, dass ich seit dem Abitur kein Buch mehr wirklich aufmerksam gelesen habe, aber mit dem Wissen, wie gegensätzlich und doch verbunden die beiden antipodischen Hauptprotagonisten angelegt sind, werde ich „Väter und Söhne“ bestimmt nicht das letzte Mal gelesen haben. So kann es eben auch gehen…

 

The Circle – Dave Eggers (Original)

Ob es eine Warnung oder ein Spiegel ist, muss jeder für sich entscheiden. Doch Eggers schafft es, unsere Welt aus Google/Facebook/Twitter/Internet of Things ein gehöriges Stück weiterzuspinnen. Das liest sich bequem, verlockend und zukunftsbereit. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase lernt die Protagonistin jedoch, dass der Traumjob mehr von ihr verlangt, als Anwesenheit und gute Leistungen. Der Circle will das Innerste nach Außen kehren und nennt dies – welch Wunder – Transparenz. Der Wegfall von Politik- und Lobby-Hinterzimmern (siehe  Freihandelsabkommen) oder Kriminalität (siehe elektronische Fußfessel etc.) kommt bei Eggers jedoch nicht wie eine Vorstufe zum Himmel daher, sondern eher wie eine konsequent aktualisierte Fortsetzung von Orwells „1984“.

 

Das eingeschossige Amerika– Ilfja Ilf/ Jewgeni Petrow (Übersetzung)

Die Autoren Ilf/Petrow sind mir schon vor einem knappen Jahr begegnet, als ich viel Spaß am Lesen von Das goldene Kalb oder die Jagd nach der Million hatte. Und da ich immer gerne Lektüre über kommende Reisedestinationen lese, bot sich dieser nun neu (und hervorragend) von Helmut Ettinger übersetzte Reisebericht aus den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts an. Das muss man sich mal vorstellen: Auf dem Höhepunkt des Stalinismus reisen zwei in der Heimat sowieso schon kritisch beäugte Autoren ins Land des Klassenfeindes und schaffen dort den Spagat, ihre Gastgeber nicht vorzeitig zu vergrätzen und daheim an der Zensur vorbeizukommen. Im zynisch-lakonisch-satirisch Tonfall sezieren die beiden Vorzüge und Nachteile der Vereinigten Staaten und auch fast 80 Jahre danach haben ihre Wertungen an Brillanz und Weitsicht nicht verloren.

 

New York– Edward Rutherfurd (Original)

So ganz ablegen kann ich die Lesegewohnheiten der Kindheit dann doch nicht. Als Jugendlicher verschlang ich die Werke von James Michener, der wohl als unerreichtes Vorbild des Autors gelten muss und beispielsweise in „Sternenjäger“ die Geschichte der bemannten Raumfahrt eindrucksvoll spannend nacherzählt. Rutherfurd bewegt sich im selben Genre und will nicht weniger als die Biographie einer der großartigsten Städte der Welt vorlegen. Die Geschichte wabert aber zwischen Brockhaus-Lexikonwissen, langen und kurzen Zeitsprüngen sowie holzschnittartigen Protagonisten, die nur selten etwas Spannung zu entfachen wissen. Nach der Hälfte wieder beiseite gelegt.

 

Wie der Soldat das Grammofon repariert – Sasa Stanišic (Original)

Nicht immer bin ich ganz frei davon, auch auf gehypte Autoren einen Blick zu werfen, hier der Erstling. Stanišic ist kein Muttersprachler und seine Worte sind große Kunst. Während der erste Teil noch fröhliche Geschichten von der Verwandschaft und vom betrogenen Vater des besten Freundes zum Besten gibt, verschwindet der zweite Teil hinter einer Collage aus Kriegsverwirrung, Träumen, Sehnsüchten und Verletzungen. In dieser Zusammenstellung nicht ganz mein Fall, aber auch nicht ganz schlecht. Zum Glück bin ich weder Kriegskind noch displaced person.

 

Der achte Beauftragte – Renato Baretic (Übersetzung)

Die Sommer-Groteske spielt irgendwo in der Adria und auch die Übersetzung scheint sich eine sommerliche Auszeit genommen zu haben. Nette Strandlektüre für den Kroatien- oder Balkan-Urlaub. Über Land und Leute erfährt man nur wenig.

 

NW – Zadie Smith (Original)

Erwartet hatte ich spannende Porträts der Londoner Stadtbevölkerung, wie etwa in Capital von John Lanchester. stattdessen erschlug mich die Aufzählung verschiedenster Stadtteile und Stadtgrenzen, die ihrerseits Einfluss auf die Psyche der Bewohner ausüben sollen. Mehr gequält als gelesen.

 

GB84 – David Peace (Original)

Ein Buch wie ein Brett über den großen Gewerkschaftsstreik Mitte der 80er in Großbritannien. Atmosphärisch dicht und durch die stakkatohafte Darstellung banalster Dinge (telefoniert wird hier nur als klick-klick) widerborstig unter die Haut gehend, prügelt Peace seiner Leser durch den „Winter of Discontent“. Während die offiziellen Handlungen in Konferenzräumen und Hinterzimmern noch einigermaßen normal lesbar sind, ergießen sich die Eindrücke der Streikenden in einem Schwall, der an Balestrinis „Il Furiosi“ erinnert. Nur die undurchsichtige Geheimdienststory stört. Ein Buch, das im Abstand immer besser wird und mich doch auch tiefer bewegt hat, als ich mir zunächst eingestehen wollte.

 

Daughter Of The Desert The Extraordinary Life Of Gertrude Bell – Georgina Howell (Original)

Ein weiterer Kindle-Direkt-Kauf aus einer aktuellen Lektüre. Getrude Bell wuchs in besten Kreisen auf, war abenteuerlustige Bergsteigerin, Pflanzenexpertin und wagemutige Abenteurerin. Wohl auch aufgrund ihrer glücklosen Liebschaften machte sich Bell als vermutlich erste Europäerin auf, durch das Stammesgebiet von Beduinen und anderen Wüstenvölkern auf dem Gebiet des heutigen Iran, Irak und Syrien herumzureisen. Im Zuge des 1. Weltkrieges wird die Orient-Expertin schließlich von der britischen Regierung rekrutiert und arbeite u.a. mit Lawrence von Arabien zusammen. Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen politischen Entwicklungen eine spannende, wenn auch manchmal etwas ermüdende und zu nah am Objekt gestaltete Biographie.

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