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fluidnetwork Leseparade (13)

Zugegeben, es hat ein wenig gedauert, bis die nun mittlerweile 13. Leseparade des fluidnetwork aus dem Umfeld des Betahauses Hamburg endlich erscheint. Das lag aber nicht an der immer noch viel zu oft mit Pleiten, Pech und Pannen assoziierten Zahl 13, sondern einzig und allein daran, dass Freelancer und Selbständige im Hinblick auf die Pläne von Arbeitsministerin „Zensursula“ von der Leyen für 2013 nun noch mehr ihre Zeiteinsätze und Gelderträge optimieren müssen. Dennoch wollen euch alle Kontributoren nicht ohne genügend Lesestoff ins lange Wochenende gehen lassen. Los geht’s!

 

Instagram is mine and it owes me a living

http://www.flickr.com/photos/ragesoss/5655442381/sizes/m/in/photostream/

So in the light of the boom in Collaborative Consumption, I have a question that goes a step further. Should we be handing over our treasure to folk looking for a speed-boat-full-of-cash exit from services we have entrusted with our collective memory?

Der erste Trubel des Instagram-Verkaufs an Facebook ist vorüber, doch die Frage bleibt: Wem gehört das Internet, wie wird in Zukunft mit unseren Daten umgegangen (gefunden von Valentin Heyde, Zusammenfassung von JCR)

 

 

Thesen zur nächsten Kunst

Die Kunst der nächsten Gesellschaft ist wild und dekorativ. Sie zittert im Netzwerk, vibriert in den Medien, faltet sich in Kontroversen und versagt vor ihrer Notwendigkeit. Wer künstlerisch tätig ist, sucht für seinen Wahn-Sinn ein Publikum

Der Soziologe Dirk Baecker spricht in dem Interview über die gesellschaftliche Funktion von Kunst (gelesen von Bernd Oestereich)

 

 

Das Outernet im Buch

http://www.flickr.com/photos/kylesteeddesign/3797531007/sizes/m/in/photostream/

Readers who register as users on the site can then go deeper into the story’s world, clicking onto links about the places and products mentioned in the book, or use the links to find other books that share similar references.

Buch-Experte Leander Wattig stellt in seinem Blog die Kooperation des britischen Verlagshauses „Random House UK“ und den Entwicklern von „Small Demons“ aus Los Angeles vor. Schon bald soll es möglich sein, Bücher auf mehreren Ebenen zu erleben. So können lassen sich zusätzlich zum Text Links und Dateien hinterlegen oder weiterführende Artikel und Wissensressourcen verknüpft werden. Dies wird selbstverständlich nicht ohne Einfluss auf Storytelling und Autoren bleiben. Ich finde die Kooperation aber unter dem Aspekt des Outernet oder dem „Internet der Dinge“ interessant. Schon bald werden Bücher sehr viel mehr sein als „totes Holz“ (gelsen von Jan Christian Rode, Der Medienlotse)

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