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Wochenwelt (13)

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Wie zu Beginn jeder Woche, wirft auch die 13. Ausgabe der Wochenwelt einen kurzen Blick auf Entwicklungen und Meldungen aus der Welt von Social Media, Mediennutzung und Kommunikation, die es in den letzten Tagen nicht in den Blog des Medienlotsen geschafft haben.

Leser des Medienlotsen sind schlauer!
Vielfach beachtet wurde in der vergangenen Woche ein Artikel des Handelsblatt, welcher über Ergebnisse von koreanischen Twitter-Forschungen berichtete. Die Autoren bezeichneten den Kurznachrichtendienst als „soziales Nachrichtenmedium“. Kommt Ihnen das auch bekannt vor? Das sollte es aber auch, denn schon am 11. Mai 2010 stand hier im Blog eine ganz ähnliche Meldung zu lesen. Vergleichen Sie doch einmal die beiden Artikel und schreiben mir dazu in den Kommentaren dieses Beitrages.

Social Media auf einen Blick

Eine gute Zusammenfassung über (fast) alle Aspekte und Einsatzmöglichkeiten von Social Media im Businesskontext haben die Kollegen von der ORF-Futurezone aus Österreich zusammengestellt. Besonders wichtig, so die These der Autorin, sei es für Firmen und Gewerbetreibende, bei den Usern der sozialen Medien eine „Awareness“ (zu deutsch: Bewusstsein) für die Anwesenheit der eigenen Marke, Produkt oder Unternehmen zu schaffen.

Facebook kopiert Foursquare
Oft werden Funktionen von Konkurrenten innerhalb von Social Media kopiert, um so den Wettbewerb zu unterbinden. Das Lokalisierungsnetzwerk Foursquare setzt bereits seit einigen Monaten auf so genannte Badges (Embleme), die User nach bestimmten Aktivitäten und Logins an verschiedenen Orten erhalten. Programmierer, die nach offiziellen Angaben nicht von Facebook sind, haben jetzt eine Schnittstelle für das weltgrößte soziale Netzwerk geschaffen, die u.a. diejenigen User mit einem Abzeichen belohnt, die mehr als 250 Freunde haben, drei Gruppen gründen oder zehn Notizen erstellt haben. Bedrohlich ist das für Foursquare deshalb, da immer wieder gemunkelt wird, dass auch Facebook schon bald eine Lokalisierungsfunktion einführen will. Durch die Applikation können sich die User quasi durch die Hintertür an die Funktionalitäten gewöhnen.

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